Mai 2026
Dieser Vollmond wird auch der Schamanen-Vollmond oder karmischer Mond genannt. Es ist der erste von zweien im Mai. Zudem erscheint dieser Vollmond als Mikromond, also etwas kleiner und lichtschwächer, als das sonst für uns normal ist.
Die Grundstruktur dieser Vollmondenergie ist Aufbruch, in Fluss bringen, alte Staus lösen, seine Ausrichtung überprüfen, ob sie noch stimmig ist.
Er symbolisiert das Bedürfnis, in die Tiefe zu gehen. Wir möchten nun die Dinge gründlich erforschen. Tabus, Ängste und Zwänge sind oder werden uns bewusst. Wir erkennen, dass hinter einem Tabu eine enorme Energie gebunden ist, die wir entfalten können.
Auch bislang wenig durchlichtete Bereiche unserer Persönlichkeit können uns nun bewusst werden. So haben wir die Möglichkeit, uns zu entscheiden: wollen wir sie bearbeiten – oder im Wissen, dass sie da sind, ruhen lassen?
Zudem können wir erkennen, in welchen Bereichen unseres Lebens wir emotional oder gedanklich festhalten.
Es ist nun Zeit zum Nachdenken, für den Aufbruch, in Fluss zu bringen, alte Staus zu lösen und seine Ausrichtung zu überprüfen, ob sie noch stimmig ist.
Insgesamt haben wir viel erreicht. Diese Einsicht kann uns nun ein beruhigendes Gefühl schenken. Lassen wir es einen Moment wirken.
Es geht in diesen Vollmond-Tagen unter anderem um die komplette Gefühlspalette: von Liebe über Leidenschaft bis hin zu Eifersucht und Abhängigkeit. Für die Wasserzeichen wie Krebs, Skorpion oder Fische quasi ihre Heimat. Achten wir in dieser Zeit auf unsere Träume, denn nun offenbart sich, was sonst nur im Verborgenen vor sich hin schlummert.
Mit rasanter Geschwindigkeit haben uns in den letzten Wochen Ereignisse mitgetragen, zum Verarbeiten, sich darin Einschwingen war keine Zeit, die Gefühle dazu hinkten hinterher oder waren aufgestaut. Nun kommt die Zeit des Verarbeitens, der Gefühle und der Reinigung. Im Persönlichen feiern wir in unserem Innern ein Fest der Fruchtbarkeit und Erneuerung. Es gilt, seiner emotionalen Tiefe Raum zu geben, den Gefühlen auf den Grund zu gehen und ihnen sinnvoll freien Lauf zu lassen, damit sie gewandelt (Skorpion) auf fruchtbarem Boden (Stier) wurzeln können. Der Mond steht hier, obwohl in einem Wasserelement, im Exil. Hier kommt oft nicht viel in produktiven Fluss, das Wasser steht, fault vor sich hin. Dennoch ist es eine kraftvolle Zeit. Es kann zudem sein, dass wir Dinge wittern, die hinter dem eigenen Rücken, hinter der vorgehaltenen Hand scheinbarer Freunde ihre unterminierende Wirkung tun. Doch bedarf das hier Gespürte einer kritischen Wahrnehmung.
Denn besonders Skorpion beinhaltet die Tendenz zur Verdrängung, und das, was sich da an Bildern und Launen aufdrängt und ein oft nicht zu greifendes Hintergangenwerden durch andere suggeriert, ist häufig nur das Durchbrechen überbelasteter innerer Abwasserkanäle in den Wahrnehmungsbereich des ‚bewusst Spürbaren‘; ein Vorgang, für den dann andere projektiv als Verursacher herhalten müssen.
Doch sind wir ebenfalls besonders zugangsberechtigt zu den unterirdischen Strömungen des Kollektivs. Tun wir also unsere Launen nicht aus Furcht vor der Auseinandersetzung als schlechten Tag und schlechte Träume ab, sondern nehmen das Dargebotene wahr, um auch das Verborgene, das Unausgesprochene, das Abrisswürdige und sogar das Morbide zu integrieren.
Mit dem Vollmond haben wir weiterhin eine starke Betonung des Zeichens Widder (hier tummeln sich Saturn, Neptun, Mars, Merkur und Chiron, die beiden letzten stehen zueinander in Konjunktion). Es ist also anzunehmen, dass es weiterhin sinnvoll ist, aufmerksam in der Selbstführung zu bleiben und Aggression und Gewaltbereitschaft bewusst zu handhaben und zu lenken – am besten in das berühmte Holzhacken, wenn wir ein Ventil brauchen. Was deutlich mitschwingt, ist die Heilkraft der Worte und unseres Denkens. Vermutlich werden wir viele Gelegenheiten geboten bekommen, uns bewusst für die lichtvolle, heilsame Version des Denkens und Redens zu entscheiden (01.05.2026, Vollmond, 19.23 MEZ/S, Sonne in Stier, Mond genau gegenüber auf 11°21‘ in Skorpion).
Treue, Verlässlichkeit und Sicherheit rücken nun in unseren Fokus und wir können erkennen, wie sehr wir dadurch konstruktiv und lichtvoll handeln können. Verpflichtungen entfalten für uns ebenfalls ihr Potential, die Freude am Leben auszudrücken (01.05.2026, Venus in Zwillinge Sextil Saturn in Widder).
Wie schon oben beschrieben, haben wir heute einen besonders feinen Zugang zu den Heilebenen der Sprache und des Denkens. Nutzen wir die Gelegenheiten, die sich uns bieten und bauen lichtvolle und heilsame Verbindungen. Dies wirkt ebenfalls kraft- und lichtvoll in unserem eigenen System (01.05., Merkur in Widder Konjunktion Chiron in Widder).
Es verbinden sich nun Denken und Sicherung zu folgerichtigem Denken. So können wir die Zeit nun auch nutzen, um Zugriff zu langsamem Denken und der Kraft der Überlegung und des schwingen Lassens zu haben. Ausdauer und Geduld sind unsere Begleiter. Unser Formensinn ist ausgeprägt, was wir auch dazu nutzen können, um erneut Schönheit auf neuen Ebenen auszudrücken. Unsere Meinungsfindung in dieser Zeit ist oft gefühlsbetont. Wir können so gut neue und fruchtbare Verdienstmöglichkeiten erkennen. Einseitiges Denken, Unbelehrbarkeit, Eigensinn, Geiz und den Mangel an Entschlussfähigkeit gilt es nun bewusst handzuhaben (03.05.2026, Merkur wechselt nach Stier).
Umsichtiges Handeln, dennoch schnelle Entscheidungen, manchmal auch harte Entscheidungen, die allerdings von Verantwortung und Licht getragen sind, nähren nun unseren Erfolg. Nicht immer leicht, sein Temperament sinnvoll zu zügeln, doch ist nun so ein bemerkenswerter persönlicher Wachstumsschub möglich (05.05.2026, Mars in Widder Quadrat Jupiter in Krebs).
Bleiben wir offen für die Meinungen anderer, für Perspektivwechsel, ohne unsere Meinung aufzugeben. Wann immer wir uns heute an etwas festbeißen ist dies ein Zeichen dafür, loszulassen, zurückzutreten und sich bewusst zu öffnen für eine andere Idee oder einen anderen Gedanken. Meditation kann hierbei höchst hilfreich sein. Nutzen wir die mögliche Tendenz zu zwanghaftem Denken und Tun lieber für unsere eigene Entwicklung, indem wir diese Kräfte nach innen wenden und somit verborgene Kräfte und Energien ans Licht gebären (06.05.2026, Merkur in Stier Quadrat Pluto in Wassermann).
In der Zeit mit rückläufigem Pluto geht es für uns um achtsame Selbstwandlung. Hilfreich kann sein, sich mit folgenden Fragen zu beschäftigen: In welchen Bereichen meines Seins neige ich zu festen Vorstellungen, Zwängen oder habe unterdrückte Wünsche? Hege ich noch Aggressionen gegen mich oder andere? Habe ich noch Widerstände, mich mit mir selbst auseinander zu setzen?
Es gilt nun, innere Barrieren und bisher unbewusste Motivationen zu erkennen und aufzulösen, zudem Machtspiele im Außen sein zu lassen. Ehrlichkeit zu uns selbst ermöglicht nun tiefe Einsichten in uns selbst. Ängste vor den eigenen sogenannten Schattenanteilen gilt es nun bewusst wahrzunehmen, um sie endlich wandeln zu können. So entfalten wir unser Seelenfeuer (06.05.2026, Pluto wird in Wassermann rückläufig).
Es öffnet sich uns nun ein leiser Raum für Wachstum, der sich leicht und natürlich anfühlt. Es ist, als würde das Leben uns zuflüstern: „Du darfst größer denken.“ Unser inneres Licht wird genährt von Zuversicht, Vertrauen und einer stillen Gewissheit, dass wir dazu beitragen können, dass sich Dinge zum Guten entwickeln.
Wir bewegen uns in einem Energiefeld, das uns unterstützt, die Fähigkeit, Chancen zu erkennen, ohne sie erzwingen zu müssen zu vertiefen. Unser Optimismus und unsere Zuversicht wirken wie ein Magnet – wir ziehen Möglichkeiten, Begegnungen und Erkenntnisse an, die uns sanft weiterführen und uns in unserem lichtvollen Wachstum unterstützen. Glauben wir an uns selbst, auch ohne Beweis. Darin liegt die Magie dieses Moments (11.05.2026, Sonne in Stier Sextil Jupiter in Krebs).
Unser Geist kann sich nun wie eine Lotosblüte im Sonnenlicht öffnen. Ideen fließen leicht, Gespräche tragen Tiefe, und Lernen wird zu einer echten Freude. Unsere Gedanken sind lichtvoll und von einem natürlichen Optimismus durchdrungen – wir sehen Chancen, erkennen Möglichkeiten. Wir sind angeregt, unsere Wahrheit zu erweitern, mittels spiritueller, philosophischer oder metaphysischer Studien. So können wir Weisheit auf eine freudvolle, mühelose Weise empfangen. Seien wir offen für Synchronizitäten: Botschaften können aus unerwarteten Quellen zu uns kommen, wenn wir unseren Geist weit halten (13.05.2026, Merkur in Stier Sextil Jupiter in Krebs).
Alle über Merkur abgebildeten Bereiche (Denken, Lernen, Kommunikation, Handel) werden nun betont. Wie das genau aussieht, ist so individuell, wie jeder Mensch.
In der Zeit mit Sonne Konjunktion Merkur beziehen wir oft unser Denken und Sprechen unmittelbar auf unser innerstes Selbst. Jeder falsche Gedanke, jedes falsche Wort, jeder analytische Fehler kann uns nun potentiell in unserem Innersten treffen. Es ist oft eine Zeit, in der wir Kritik sehr ernst nehmen und uns bemühen, möglichst keine Fehler zu machen. Häufig ein Garant dafür, dass wir welche machen. Eine tolle Zeit, seine Aufmerksamkeit für sich zu erhöhen und seinen Frieden mit sich zu vertiefen (14.05. Merkur in Stier Konjunktion Sonne in Stier).
Wir nehmen nun die kraftvolle Verbindung zwischen unserem Antrieb und unserer inneren Verwundbarkeit wahr. So erkennen wir in unsrem Inneren ein heilsames Feuer, das in unserem Herzen tanzt – mutig, verletzlich, stark. Alte Wunden können aufbrechen, gleichzeitig bieten sie uns die Gelegenheit zu tiefem Heilungspotenzial. Jede alte Wunde wird ein Tor, jede Narbe ein Zeichen unserer Weisheit.
Unser Kampf- und Durchsetzungsgeist kann sich nun mit sanfter Heilungsenergie verbinden. Lassen wir uns führen von diesem Kraftstrom und transformieren unsere Energie: Was wir aus Liebe zu uns selbst tun, heilt nicht nur uns selbst, sondern strahlt wie Licht in die Welt hinaus. Mut, Durchsetzungskraft und Tatendrang verbinden sich mit Mitgefühl – sowohl für uns selbst als auch für andere. Wir können nun die Erkenntnis vertiefen und in die Umsetzung bringen, dass wahre Stärke nicht in Unverwundbarkeit liegt, sondern in der Fähigkeit, bewusst mit Schmerz umzugehen und ihn in Weisheit und Heilung zu verwandeln. Jede Handlung, die aus dieser achtsamen Kraft entsteht, wird zu einem Schritt auf unserem persönlichen Heilungsweg (16.05. Mars in Widder Konjunktion Chiron in Widder).
Mit dem Neumond beginnt der Sonne-Mond-Zyklus, der mit dem Vollmond seinen Höhepunkt erlebt. Die Energien beider Himmelskörper - geistiges Bewusstsein (Sonne) und emotionale Geborgenheit (Mond) - treffen zusammen, werden gebündelt. Welche von beiden dominant ist, hängt von dem Tierkreiszeichen ab, in dem die Konjunktion stattfindet. In einem Wasserzeichen oder Erdzeichen erhält die Mond-Energie mehr Unterstützung; in einem Feuerzeichen oder Luftzeichen diejenige der Sonne. Die Saat, die wir nun setzen, geht in einem halben Jahr zu Vollmond in Stier auf.
Wir können nun Körper und Geist für den kommenden Monat aufladen und unsere unser Leben bestimmenden emotionalen Grundmuster erkennen. Die Kluft zwischen Gefühl und Intellekt kann nun geschlossen, die Ebenen unseres Seins in Einklang gebracht werden.
Der Neumond in Stier symbolisiert den heilsamen Umgang mit der Erde, Naturverbundenheit, Fruchtbarkeit, sowie all das, was festgehalten und oder gesichert werden muss.
Sehr deutlich bewusst werden kann uns der Gegensatz von Raffgier und liebevollem Teilen. Dieser Neumond stellt den Impuls zur Materialisation dar. Etwas will Gestalt werden.
Wir können nun bewusst etwas hegen und pflegen und es damit zum Blühen zu bringen, ob feinstofflich oder grobstofflich.
An den begleitenden Konstellationen erkennen wir, dass wir gefragt sind, unser inneres Feuer sanft berühren zu lassen von Heilkraft und die inneren Wunden in unseren mutigen, unmittelbaren, unzähmbaren und impulsiven Strukturen auf ihrem Heilungsweg zu begleiten, so dass sie Funken der Heilung werden. Hier können sich neue Ebenen auftun im mit sich sein, im Handeln aus dem Herzen, im Mitgefühl für sich und andere.
Jeder Schritt, den wir nun auf diesem Weg entschlossen gehen, ist zugleich ein Akt der Selbstliebe. In der Flamme unserer Seele werden Mut und Verletzlichkeit eins. woraus wahre Stärke erwächst (Mars Konjunktion Chiron in Widder) (16.05.2026, Neumond, 22.01 Uhr MEZ/S, Sonne und Mond auf 25°58‘ in Stier).
In Zwillinge ist Merkur in seinem Zeichen. Denken und Vielfalt verbinden sich nun zu vielseitigem und kreativem Denken, genährt durch feinste Impulse aus den lichten Welten. Wir sind eigeladen zu einem leichtfüßigen Tanz, der die feinstofflichen und grobstofflichen Welten miteinander harmonisch verbindet. Nun tragen Worte eine besondere Magie, mittels derer wir Lichtfunken setzen und Verbindungen schaffen zwischen Menschen Ideen und Welten. Wir können nun unsere Denkfähigkeit potentiell gut und vielseitig nutzen, zeigen Freude an Kommunikation und Lerneifer. Es kann sein, dass uns unser schnelles Denken nun manchmal davongaloppiert, hier ist also Aufmerksamkeit gefragt, die Dinge nicht zu zerdenken und auch nicht zu oberflächlich und zu schnell vorzugehen. Wenn wir uns dem Fluß unserer Gedanken hingeben, entsteht nun ein besonderer Raum für Inspiration und echte Erkenntnis.
In dieser Energie sind wir eingeladen, zuzuhören —mit den Ohren und dem Herzen. Jede Begegnung kann eine Botschaft sein, jeder Gedanke ein Schlüssel. Es geht nicht darum, alles zu wissen, sondern offen zu bleiben für das, was sich zeigen will.
Wir können uns in diesem Energiefeld hervorragend daran erinnern, dass Wahrheit viele Gesichter hat. Flexibilität wird zur Weisheit, Leichtigkeit zur Stärke (17.05. Merkur wechselt ins Tierkreiszeichen Zwillinge).
Die Energie der Liebe und der Sinnlichkeit berührt uns nun sanft mit ihren zarten Farben. Es schwingen Mut, Heilung und die Erkenntnis, dass Wunden uns stärker machen, wenn wir uns ihrem heilungs- und Erkenntnispotenzial zuwenden. So weben wir ein Netz aus Selbstliebe und Herzensmut: Schönheit und Genuss entfalten ihre ursprüngliche Heilkraft, die wir auch weitergeben und in die Welt schwingen können. So wird jeder Atemzug zum Tanz von Zärtlichkeit und Tapferkeit, Unser Herz erkennt: Heilung beginnt dort, wo Liebe und Mut sich begegnen (17.05. Venus in Zwillinge Sextil Chiron in Widder).
Unser Denken, Kommunizieren, Bewusstsein verbindet sich mit seiner höheren Oktave. Es ist nun Zugang zu feinen Lichtebenen möglich, die zu anderen Zeiten verschlossen scheinen. In besonderer Weise strömen Wachstums- und Förderungsimpulse zu uns, die wir sinnvollerweise in unser lichtvolles Sein integrieren (18.05. Merkur in Zwillinge Konjunktion Uranus in Zwillinge).
Unser Wille und unser Bedürfnis nach Sicherung verbinden sich nun zum Erwerbstrieb. Wir entwickeln eine enorme Arbeitskraft und Ausdauer und können so gut praktische Arbeiten angehen, denn auch unserer Geschick ist ausgeprägt. Wir zeigen ein bestimmtes Auftreten, Durchsetzungskraft und Entschiedenheit und können somit Orientierung bieten in den starken Veränderungen, denen wir alle unterliegen. Kunst, Schönheit, unsere Sinne sind nun hilfreiche Werkzeuge, um Harmonie und Schönheit zu schaffen. Feiern wir die Lebensfreude (19.05. Mars wechselt ins Tierkreiszeichen Stier).
Liebe und Empfänglichkeit verbinden sich nun zu einem neuen, tiefen Liebesempfinden. Schönheit, Kunst, Musik sind nun Hilfsmittel, die Schönheit des Selbst und des Lebens (wieder) zu erkennen und lichtvolle Verbindungen zum Gegenüber zu schaffen. Unser Heim in uns selbst können wir nun besonders gut gestalten (19.05. Venus wechselt ins Tierkreiszeichen Krebs).
Ein Tag, um uns bewusst mit unseren inneren Welten zu verbinden. Zudem sind die Zugänge zu feinen Lichtebenen immens. Meditation, Rückführung und andere spirituelle Praktiken können nun sehr erhellend und hilfreich für den eigenen spirituellen Entwicklungsweg sein (19.05. Merkur in Zwillinge Sextil Neptun in Widder).
Zudem ist heute ein guter Tag, in sich männliches und weibliches Prinzip in Einklang zu bringen. Ein echter Heilungstag für das Miteinanderschwingen von yin und yang, männlichem und weiblichem Prinzip (19.05. Venus in Krebs Sextil Mars in Stier).
Wir stehen bewusstseinsmäßig zwischen Alt und Neu: Mehr Spiritualität im Alltag ist gefragt, das Wieder-Zulassen der feinstofflichen Ebenen, die unsere Materie gestalten und durchdringen, das Begreifen, dass wir einen Seelenplan geschrieben haben, den wir in diesem Leben verwirklichen möchten (19.05., Merkur in Zwillinge Quadrat aufsteigender Mondknoten in Fische / absteigender Mondknoten in Jungfrau).
Tauchen wir ein in die tiefen Lebensfragen und feinen Bewusstseinsebenen. Wir können hier erkennen, wie wir unser Leben lichtvoller, freudvoller und leichter gestalten und die neuen Energien harmonisch in unseren Alltag einbauen können
(20.05. Merkur in Zwillinge Trigon Pluto in Wassermann).
Mit dem Eintritt der Sonne ins Tierkreiszeichen Zwillinge öffnet sich ein hochfrequentes Feld der Bewegung, Gleichzeitigkeit, Differenzierung und Vernetzung. Zwillinge symbolisiert die Matrix der Wahrnehmung selbst. Hier entsteht Bedeutung durch Beziehung. Das Bewusstsein wird beweglich, fragmentiert sich –und erkennt sich zugleich im Spiegel des Anderen. In dieser Zeit geht es auch um die Fähigkeit, multiple Wahrheiten simultan zu halten. Das Bewusstsein beginnt, sich selbst zu beobachten. Dies ist die Schwelle vom identifizierten Geist zum beobachtenden Geist.
Bei der Zwillinge-Energie geht es immer auch um die Vereinigung der lichten und der dunklen Seite. Erst, wenn beide miteinander harmonisch vereint sind, sind wir aus dem Spiel der Kippfiguren heraus. Somit geht es nun auch darum, sich in sich mit sich zu vereinen, inneren Zwiespalt zu erkennen und aufzulösen durch spirituelle Praktiken, die Erfahrungen von Freude und Trauer, von Aktivität und Passivität im Innern durch die Kraft der Liebe einen. Die Liebe ist die Kraft, die die Pole ausgleicht, zur Mitte führt.
Die Zwillinge-Energie regt an, sich auf die Polarität bewusst einzulassen und sie mittels der Kraft der Liebe in sich zu einen, was sich zum Beispiel darin zeigen kann, dass man sein So-Sein in sich akzeptiert und damit Frieden schließt. Es geht also darum, sich ganz auf den Fluss des Lebens mit all seinen Höhen und Tiefen einzulassen. Im Annehmen der Dualität dieser unserer Welt liegt die wirkliche Freiheit und die wahre Entfaltung der Einheit.
Wir erleben nun die Zeit der Kommunikation, der Sprache. Sprache offenbart unsere Gedanken und löst beim Empfänger etwas aus. Wir teilen die Energie in Gedanken/Inspirationen und Wort/Klang und erleben somit die Dualität von Licht und Form. Das, was ausgelöst wird, dauert an – so sind wir zum Beispiel nach einem Konzert lange berührt, wenn es uns gefallen hat und erzählen noch Jahre später begeistert davon. Etwas ist geblieben. Die Art der Kommunikation verfeinert sich dabei im Laufe der Zeit, wir werden feinstofflicher, durchlässiger, medialeer, telepathischer, sensitiver.
Wenn die Sonne in Zwillinge steht, steht die Erde in Jungfrau. Somit geht es um sinnvolle Ausdehnung, Optimismus, Wachstum. Die Persönlichkeit und eigene Sichtweise ist mittels dieser Qualitäten erweitert worden. Der Fremde und das Andere wird wahrgenommen, eine Vogelperspektive eingenommen und so die Dinge von einem übergeordneten Standpunkt aus betrachtet. Die Erkenntnis wirkt, doch nicht alles zu wissen. Vielseitigkeit ist mit Zielgerichtetheit verbunden. So kann ein höherer Standpunkt eingenommen werden, ohne sich überheblich zu zeigen und die größeren Zusammenhänge erkannt werden. Die Kraft der Liebe lässt nun unser Verständnis für andere Menschen wachsen und die Kraft Merkurs entfalten, die da heißt: Vermittlung und Verteilung von Wissen an der richtigen Stelle zum richtigen Zeitpunkt, also unter optimaler Nutzung von Intuition und Unterscheidungsvermögen. Wir können so zwischen Gott und Mensch, zwischen Unbewusstem und Bewusstem, zwischen Seele und menschlicher Persönlichkeit, zwischen Geist und Materie vermitteln. Wir wurden vom Wissenden zum Weisen, vom Suchenden zum Erleuchteten. Heilkraft ist die Verbreitung von Licht, die Ganzheit zu erfahren, ganzheitliche Erkenntnis schaffen, Vielfalt anzuerkennen und darin die Ganzheit und Wahrheit zu entdecken, Licht zu bringen (21.05., Sonne wechselt ins Tierkreiszeichen Zwillinge).
Unsere Schöpferkraft ist nun in besonderer Weise angeregt. Schaffen wir Schönheit. Zudem sind feinste Lichtebenen im Miteinander angesprochen, die auch tiefe Einblicke in Seelenpläne brauchen (22.05. Venus in Krebs Quadrat Neptun in Widder).
Ein Energiefeld, das tiefe Einsichten in die eigenen Strukturen und neuen Lichtaspekte im Innern begünstigt, auf dass wir höhere Frequenzen in unseren Alltag einschwingen, somit gegebenenfalls neue Sichtweisen und Möglichkeiten entdecken, entsprechend der neuen Lichtqualitäten (22.05. Sonne Konjunktion Uranus in Zwillinge).
Insgesamt eine sehr gute Zeit, sein Leben auf sinnvolle Weise zu verändern und den Verstand in den Dienst der Seele, des Lichtwesens zu stellen (22.05. Merkur in Zwillinge Sextil Saturn in Widder).
Tauchen wir ein in die nun zugänglichen feinen Lichtebenen. Erkennen wir, war wir uns als Seelenwesen in unser Lebensbuch geschrieben haben. Schwingen wir dies in unseren Alltag und erleuchten ihn so freud- und kraftvoll (25.05. Sonne in Zwillinge Sextil Neptun in Widder).
Wir bekommen nun vom Leben reichlich Gelegenheit, bewusst zu wachsen – vor allem in Bezug auf den eigenen Seelenplan, den wir im Alltag leben möchten (25.05., Sonne in Zwillinge Quadrat zum Aufsteigenden Mondknoten in Fische und zum Absteigenden Mondknoten in Jungfrau).
Wir bewegen uns in einem Feld eines Anfangs, des Anfangs der neuen Zeit. Nutzen wir die immense Energie, unsere Welt schöpferisch und lichtvoll umzugestalten. Setzen wir dies im Licht der neuen Zeit um und lösen so alte Konflikte und Verwicklungen (26.05. Mars in Stier Quadrat Pluto in Wassermann).
Auch hierüber erkennen wir, dass die Zeichen auf lichtvolle Veränderungen stehen, ganz im Sinne der neuen Lichtstrukturen. Wir können die nun zur Verfügung stehenden transformierenden Kräfte gut nutzen, um notwendige Veränderungen anzustoßen. Achten wir dabei, den Gesetzmäßigkeiten des Lichts zu folgen (26.05. Sonne in Zwillinge Trigon Pluto in Wassermann).
Unsere mitmenschlichen Beziehungen streben nun danach, erwachsen zu werden und nach lichtvollem Zusammenschwingen. Eine hervorragende Zeit, sich zu klären in Bezug auf unsere gelebten lichtvollen Strukturen im täglichen Miteinander (29.05. Venus in Krebs Quadrat Saturn in Widder).
Jedes Jahr zur Zeit mit Vollmond in Schütze steht der Mond nahe des Galaktischen Zentrums. So sind unsere Energien nun eher darauf ausgerichtet Gleichgewicht in der Persönlichkeitsstruktur zu erreichen und dadurch als Nebeneffekt unsere Anziehungskraft auf die Umwelt zu erhöhen. Auch kann uns in diesen Tagen immer wieder begegnen, dass sich Niveaus oder Bereiche zu verbinden oder zu vermischen scheinen, die lange schon getrennt schienen. Auch kommen manchmal Dinge zum Vorschein, die wir nicht erwartet oder nicht zu hoffen gewagt haben. Potentiell können wir nun in Dimensionen schauen, da im Galaktischen Zentrum alle Dimensionen, Strukturen und Orientierungslinien unseres Universums zusammenlaufen. Hier berühren sich Anfang und Ende. Herausforderung dieser Tage kann sein, seine feinen Energien gut auszurichten und sich in der Welt, wie wir sie kennen, gut zurecht zu finden.
Unsere Energien streben nun mehr als zu anderen Zeiten in die neuen Strukturen. Dabei sind unsere Sinnesorgane geschärft. Es geht in besonderer Form darum, im Fluß zu sein zwischen oben und unten und diese Energien weiter fließen zu lassen. Hierbei sind vor allem unser Wurzelchakra und Kronenchakra angesprochen: Wir dürfen einmal mehr unsere Fähigkeit vertiefen, mit den Füßen fest in der Erde und dem Kopf in den Himmeln zu sein.
Es ist der Mond der Neuorientierung in der eigenen, gelebten Göttlichkeit. Unsere Träume sind uns in diesen Tagen Wegweiser. Notieren wir uns nach dem Aufwachen jede Einzelheit.
An den Tagen um Vollmond in Schütze haben wir oft das starke Bedürfnis, unseren Standort zu bestimmen. Was ist in der Vergangenheit passiert, wo soll die Reise in Zukunft hingehen? Seien wir ruhig stolz auf das, was wir erreicht haben. Klopfen wir uns auf die Schulter. Auch auf die andere. Schmieden wir Pläne, entwerfen wir Visionen. Es ist Jupiter, der uns nun während des Vollmondes im Schützen den Blick weitet und den Lichtstrahl am Horizont zeigt. Schreiben oder sprechen wir einen Wunsch und übergeben ihn dann dem Universum.
Die Schütze-Energie schärft die Sinnesorgane und unterstützt mit der Kraft der Farbe Rot die Durchblutung im ganzen Körper. Der besondere Einfluss auf die Venenregion sollte unbedingt genutzt werden. Nicht selten spürt man an Schütze die Venenregion unangenehm. Umso wichtiger ist es, sämtliche Körperenergien zum Fließen zu bringen und Stauungen aufzulösen. Sämtliche roten Früchte und Gemüsesorten besitzen an Fruchttagen (Widder, Löwe, Schütze) mehr Kraft als an anderen Tagen. Rot im Übermaß ist für hektische und ungeduldige Menschen an Schütze weniger sinnvoll. Sie sollten sich eher mit der Kontrafarbe Blau oder Gelb beruhigen, bevor sie an solchen Tagen am liebsten alles hinschmeißen würden.
Es sind einige günstige Tag sich seiner Werte bewusst zu sein/zu werden: woran orientiere ich mich? Woraus entsteht für mich Sicherheit? Wie ist es um mein Vertrauen in mich selbst und das Leben bestellt? Mit diesem Vollmond in Schütze werden wir darin unterstützt, Pläne zu schmieden und Visionen zu entwerfen und uns dabei sorgfältig dahingehen zu überprüfen, in welchen Bereichen diese Pläne und Visionen zu sehr im Theoretischen hängen bleiben und in welchen Bereichen sie umgesetzt werden können. Es ist heute sinnvoll, sich vertrauensvoll auf die eigene glückliche Zukunft auszurichten und sich selbst darin zu bestärken, die dafür erforderlichen Schritte in Freude zu gehen. Wer sich in seinen Kommunikationsebenen klären möchte, um sich ab jetzt so auszudrücken, dass er auch verstanden wird, der wird heute und in den nächsten Tagen seine Bemühungen sehr wahrscheinlich von Erfolg gekrönt sehen (31.05.2026, Vollmond, 10.45 MEZ/S, Sonne in Zwillinge, Mond genau gegenüber auf 9°56‘ in Schütze).